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<pre>Münster ist in den letzten sieben Partien nur zwei Mal ohne eigenen Treffer geblieben. Über den Klassiker „Beide Teams treffen“ kann man zu einer Quote von etwa 1,60 also durchaus nachdenken. Da stimme ich der KI-Berechnung zu.  <p> Denn der gelbgesperrte Leistungsträger spielte in der laufenden Zweitligasaison die mit Abstand meisten Pässe aller Spieler ligaweit (871, kein anderer über 600) und verbucht bei Münster die geteilt meisten Klärungsaktionen (45, wie Jannis Heuer).  <p>  Denn während Fortuna Düsseldorf als Tabellen-1immer noch um den Klassenerhalt kämpft, darf sich der FC Nürnberg als aktueller Tabellendritter berechtigte Hoffnungen auf die Rückkehr in die Bundesliga machen. <p> In Anbetracht des ungeheuren spielerischen Potentials wird der Mannschaft von Ralf Rangnick der Auftakt in die Saison fast schon ein bisschen zu einfach gemacht — schließlich findet sich der FSV Frankfurt in der Liga am entgegengesetzten Ende der Nahrungskette ein. <p>  Der Effenberg-Effekt scheint beim SC Paderborn 07 bereits nach wenigen Wochen endgültig verpufft zu sein. Der Erstliga-Absteiger wartet nun bereits seit vier Auftritten auf seinen fünften Saison-Dreier. In den letzten beiden Partien kassierten die Ostwestfalen jeweils vier Gegentore.  </pre>


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<pre>Der Sieger des Duells kann sich sogar Hoffnungen machen, sich dauerhaft im oberen Tabellendrittel festzusetzen.  <p> Dies gilt umso mehr, weil sich in jenem Freundschaftsspiel am Dienstag auch ein paar Spieler bewährten, die in der Saison-Vorbereitung zu den Nachzüglern zu zählen waren. Namentlich der sich in der Sommerpause mit Adduktorenproblemen herumschlagende Neuzugang Kumbela hat mit seinem ersten Treffer im fürther Dress die Hoffnungen bestärkt, der so lange vermisste echte Torjäger zu sein.  <p>  Nach zwei Siegen in Folge sind die Sandhäuser als Tabellenvierter wieder ganz dicht dran an den begehrten Aufstiegsrängen. Vor allem auswärts waren die Baden-Württemberger bislang überraschend erfolgreich. <p> Der SC Freiburg und RB Leipzig spielen in dieser Saison erstmals gemeinsam in einer Liga. Im Premierenduell in der Hinrunde in der Leipziger Red Bull Arena trennten sich beide Mannschaften mit einem 1:1-Unentschieden. <p>  Noch dazu, weil die Vorbereitung auf das neue Abenteuer im Grunde sehr gut verlaufen ist.  </pre> 


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<pre> Zehn Duelle endeten mit einem Unentschieden. In der vergangenen Saison trennten sich die Teams in Bochum mit einem 1:1-Remis. Im Rückspiel in Nürnberg feierten die Bochumer einen 2:1-Sieg.  <p> Und auch die Offensive präsentierte sich bislang nur selten zweitligatauglich. Wenn die Ostwestfalen noch den Abstieg vermeiden wollen, müssen sie schnell den Weg in die Erfolgsspur finden.  <p>  Trotz der jüngsten 0:2-Pleite – der insgesamt dritten Saison-Niederlage – ist der FC St. Pauli weiter mittendrin im Kampf um die Aufstiegsplätze. Den Grundstein des bisherigen Erfolges legten die Hamburger im heimischen Millerntor-Stadion. <p>  Während die Abwehr zuletzt deutlich besser als in den ersten Saisonwochen stand – mit Ausnahme des 4:4 in Paderborn – offenbaren die Blau-Weißen in der Offensive nach wie vor große Defizite. Mit gerade einmal 14 Toren stellen sie den schwächsten Angriff der Liga. <p>  Der VfL drückte auf den Ausgleich, aber hatte Pech vor dem Tor sowie im Strafraum — ein klarer Elfmeter nach einem Foul von Jorge Mere an Danilo wurde vom Schiedsrichter verweigert. Wenig später kam, wie es kommen musste: Rafael Czichos erhöhte auf 0:2 und stellte den Endstand her.  </pre>


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<pre> Die Arminen sind weiterhin die Remis-Könige der Liga. Inzwischen haben sie bereits 14 Unentschieden auf dem Konto – so viel wie keiner der Konkurrenten. Vor allem in der Offensive tun sich die Bielefelder nach wie vor sehr schwer.  <p> Dafür spricht nicht zuletzt jene Tatsache, dass die Bild-Zeitung zu Wochenbeginn ein Treffen von Geschäftsführer Noor Basha mit Kulttrainer Peter Neururer enthüllte. Das gemütliche Zusammensein in einer Düsseldorfer Hotellobby sei jedoch rein privater Natur gewesen, so Basha. Naja, wer`s glaubtâ€¦   <p> Denn nach zwei vierten Plätzen in der Liga klappte es in der vergangenen Saison endlich mit dem erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga — und das sogar als Meister! <p>  Dies gilt namentlich auch für das Heimspiel gegen St. Pauli, in dem es die Hausherren mit einer bestens organisierten Truppe zu tun bekommen, bei der man sich darüber hinaus auch über Tugenden wie Kampfbereitschaft und Leidenschaft keine Sorgen machen muss:  <p> In den jüngsten drei Partien holten sie insgesamt fünf Zähler und blieben dabei ohne Gegentreffer. Damit haben die Badener auch in der Tabelle einen großen Schritt nach vorn gemacht.  </pre>


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<pre> In der heimischen Voith-Arena hatten die Baden-Württemberger zuletzt allerdings nur selten Grund zum Jubeln. Vor dem Unentschieden gegen Sandhausen im letzten Heimspiel hatten sie vier Heimniederlagen in Folge kassiert und waren dabei auch zwei Mal ohne eigenen Treffer geblieben.  <p> Ein Grund dafür dürften jedoch nicht nur die konträren Vorstellungen vor der Länderspielpause sein, sondern zudem die wenig überzeugende Auswärtsbilanz von St. Pauli.  <p>  So kommt es, dass mit dem routinierten, aber auch verletzungsanfälligen Rodnei (kam aus Leipzig) erst ein Spieler verpflichtet wurde, der guten Gewissens als „Verstärkung“ bezeichnet werden darf. Aufgrund seines Trainigsrückstandes wird der bundesligaerfahrene Innenverteidiger beim Saisonstart in Heidenheim jedoch noch nicht mit von der Partie sein. Ansonsten konnte sich der Klub bis dato lediglich die Dienste der Perspektivspieler Romuald Lacazette (PSG II) und Milos Degenek (VfB Stuttgart II) sichern. <p>  *Quoten Stand vom 26.10.2025? 04?12 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Seit vier Auftritten ist der MSV nun bereits ungeschlagen. Allerdings konnten die Zebras von ihren vergangenen elf Partien nur eine gewinnen (fünf Unentschieden und fünf Niederlagen). Zuletzt mussten sie sich mit einem 0:0-Unentschieden beim Tabellenvorletzten SC Paderborn begnügen.  </pre>


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